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So gestalten Sie einen haustierfreundlichen Garten

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Katzen und Hunde sind sehr leicht zufriedenzustellen: Sie brauchen nicht viel. Ein kleines Stück Grün ist ein Paradies für Haustiere. Wenn sie einen Ort zum Schnüffeln, Blätter- und Stöckchensammeln, Buddeln und Spielen haben, sind sie glücklich.

Leider sind sich Mensch und Tier nicht immer einig, was im Garten Spaß macht und was nicht, und manche finden es ärgerlich, wenn ihr Haustier Löcher in den Rasen gräbt.

So gestalten Sie den perfekten Garten für sich und Ihren treuen Vierbeiner:

  • Platz zum Spielen und Rennen
  • Bereiche mit hohem Gras, Pflanzen und/oder Blumen zum Verstecken
  • Eine „Buddelecke“, in der Ihr Haustier nach Herzenslust graben darf
  • Ein windgeschützter, sonniger Platz zum Entspannen
  • Frisches Wasser zum Trinken und Abkühlen
  • Eine Toilettenecke

Natürlich müssen Sie nicht alles in Ihrem Garten haben (vielleicht fehlt der Platz), aber wählen Sie ein paar Dinge, die zu den Bedürfnissen Ihres Haustiers passen.

Die besten hundefreundlichen Gärten

Auch wenn der Garten wie ein Paradies wirkt, gibt es einige Gefahren, die Sie kennen sollten. Manche Sträucher sind giftig, zum Beispiel

  • Buchsbaum
  • Thuja-Hecken

ebenso wie manche Blumen, etwa

  • Tulpen
  • Lilien
  • Krokusse

Auch Verletzungen durch Dornen oder im Gras versteckte Gartengeräte sollten Sie nicht unterschätzen.

Wenn Sie Obstbäume im Garten haben, räumen Sie den Rasen regelmäßig auf. Viele Gartenbäume und -pflanzen werfen Obstkerne, Beeren oder Samen ab, und Hunde (manchmal auch Katzen) können versucht sein, sie zu fressen.

Manche Obstkerne, Beeren oder Samen enthalten Stoffe, die für Ihre Haustiere giftig sein können.

Entfernen Sie Kerne, Samen und Beeren aus Ihrem Garten

Und nicht zuletzt: Seien Sie vorsichtig mit Insektiziden. Sie sind sehr giftig und gefährlich für Ihr Haustier. Für einen sicheren Garten wählen Sie besser natürliche oder selbst hergestellte Mittel.

Gute Nachbarschaft

Als Tierhalter haften Sie, wenn Ihr Haustier in der Nachbarschaft Schaden anrichtet. Damit es nicht so weit kommt, sorgen Sie für einen stabilen, sicheren Zaun ohne Lücken. Er sollte hoch genug sein, damit Ihr Haustier nicht darüberspringen kann.

Manche Hunde graben sich nach draußen. Achten Sie also darauf, dass der Zaun tief genug im Boden verankert ist.

Ein bellender Hund kann für die Nachbarn ziemlich lästig sein. Wenn Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Nachbarn pflegen möchten, stellen Sie ihnen Ihren Hund vor und entschuldigen Sie sich, wenn er etwas Lärm macht.

Quelle: Tractive Blog

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