5 Gefahren, vor denen Sie Ihren Hund im Garten schützen sollten

Viele Hundehalter lassen ihre Hunde frei im Garten herumlaufen…
Viele Hundehalter lassen ihre Hunde tagsüber und sogar nachts frei draußen herumlaufen. Hunde genießen den Platz, und seien wir ehrlich: Draußen ist es viel spannender als drinnen, mit Gerüchen, Geräuschen, Tieren, Insekten oder einfach dem Wind. Achten Sie aber auf die fünf Gefahren, vor denen Sie Ihren Hund im Garten schützen sollten!
Laut Breeding Business sind dies einige der wichtigsten Gefahren in Garten, Rasen oder Hof:
1. Kleine Lücken im Zaun
Alle paar Wochen sollte jeder verantwortungsvolle Hundehalter alle Zäune rund ums Haus kontrollieren. Nicht nur mit den Augen, sondern auch von Hand: Halten Sie den Zaun fest und rütteln Sie ihn auf und ab, nach links und rechts.
Das Letzte, was Sie wollen, ist, dass Ihr Hund Tag für Tag ein Loch gräbt, um auf die andere Seite zu kommen. Manche Hunde nagen so lange an einem beschädigten Zaun, bis er buchstäblich bricht und sie entwischen können. Je nach Haus dauert die Kontrolle nur ein paar Minuten, und Sie verhindern, dass Ihr Hund überfahren wird oder einfach ausbüxt und sich verirrt.
Ist Ihr Hund ein Ausbruchskünstler, findet er vielleicht andere Wege nach draußen. Für alle unvorhersehbaren Situationen können Sie seine Sicherheit mit einem Tractive GPS-Tracker gewährleisten. So verfolgen Sie die Position Ihres Hundes jederzeit in Echtzeit, bequem auf Ihrem Smartphone. Mit einem Tractive GPS-Gerät sind Lücken im Zaun kein Grund zur Sorge mehr!
2. Diebstahl
Oft vergessen: Diebe gibt es überall, und Hunde, die draußen sind, sind ein sehr leichtes Ziel. Ein kleiner Beutel Leckerlis oder rohes Fleisch, ein freundlicher Hund, und schon ist Ihr Hund weg. Manche Diebe fordern Lösegeld, andere verkaufen den Hund einfach innerhalb von ein, zwei Tagen weiter. Natürlich sind manche Rassen für Diebe attraktiver als andere: Designerhunde, seltene oder leicht verkäufliche Rassen. Mit einem Tractive GPS Tracker können Sie Ihren Hund jederzeit orten. Auch eine automatische Beleuchtung mit Bewegungsmelder, die den Garten erhellt, sobald sich jemand nähert, kann sehr nützlich sein.

3. Gefährliche und giftige Pflanzen für Hunde
Unkraut, Pilze und sogar Blumen wachsen oft in unseren Gärten, ohne dass wir genau wissen, wie sie dorthin gekommen sind. Weil wir sie nicht selbst gepflanzt haben, wissen wir nicht recht, ob sie für unsere Hunde giftig sein könnten. Eine Vergiftung endet nicht immer tödlich, äußert sich aber oft so:
- Unwohlsein
- Durchfall
- Erbrechen
- Müdigkeit
Da diese Symptome viele Ursachen haben können, ist es für Hundehalter oft schwer herauszufinden, was dahintersteckt.
Am besten werden Sie gefährliche Pflanzen und Blumen ganz los. Tun Sie das am besten von Hand, damit keine Chemikalien zum Einsatz kommen, die Ihr Hund aufnehmen könnte. Sind Sie bei einer Pflanze unsicher, schauen Sie in einer ausführlichen Liste giftiger Pflanzen für Hunde nach.
4. Stehendes Wasser und Schlamm
Instinktiv haben Hunde schon immer fließendes Wasser stehendem Wasser vorgezogen. Fließendes Wasser ist eher sauber und bietet Bakterien und Keimen weniger Gelegenheit, sich zu vermehren.
Stehendes Wasser ist eine echte Quelle gefährlicher Infektionen. Wie Schlamm ist es nicht so verlockend wie Trinkwasser, kann es aber werden, wenn Ihr Hund sehr durstig ist. Haben Sie einen kleinen Teich mit stehendem Wasser im Garten, sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund nicht herankommt, etwa mit einem Gitter oder Brett darüber.
Ist es zu spät und Ihr Hund hat aus so einer Quelle getrunken, müssen Sie in den folgenden Tagen mit Durchfall und Erbrechen durch Bakterien oder Viren rechnen.
5. Pestizide und Reinigungsmittel
Hersteller von Pestiziden und Gartenprodukten bemühen sich sehr, potenziell giftige Chemikalien aus ihren Hauptprodukten herauszuhalten. Als Faustregel gilt aber: Je wirksamer und radikaler ein Produkt, desto größer das Risiko für Ihren Hund.
Hohe Wirksamkeit kommt oft von neuen, starken und sehr aktiven chemischen Verbindungen. Inzwischen gibt es viele vollständig natürliche, enzymbasierte Produkte, und auf diese Gartenprodukte sollten Sie setzen. Normalerweise schaden sie weder Ihrem Hund noch Ihrem Rasen und erledigen trotzdem die meisten Aufgaben zuverlässig.
Gerade bei diesen Gartenprodukten ist es sehr empfehlenswert, möglichst viele Bewertungen zu lesen und zu schauen, wie die Hunde anderer Kunden reagiert haben.
Fazit
Gefahren für Hunde im Garten haben unterschiedliche Ursachen:
- der Hund (Ausbrechen),
- der Mensch (die Produkte, die Sie verwenden),
- die Natur (Pilze, Blumen, stehendes Wasser),
- äußere Gefahren (Diebstahl).
All diese sehr unterschiedlichen Risiken erfordern etwas Einsatz von Ihnen. Unsere Vierbeiner gehören zur Familie, also prüfen Sie Ihren Garten gründlich und beseitigen Sie alle möglichen Gefahren. Und nicht zuletzt: Stellen Sie sich eine Erinnerung, um das alle paar Wochen zu wiederholen!
Quelle: Tractive Blog
