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Wie viel und wie oft sollte ich meinen Hund füttern?

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Einen Hund zu füttern kann eine Herausforderung sein, wenn Sie die individuellen Bedürfnisse Ihres Vierbeiners nicht kennen. Hier sind die besten Tipps, wie viel und wie oft Sie Ihren Hund füttern sollten!

Vielleicht haben Sie einen Hund, der immer Hunger hat. Oder einen Hund, der wählerisch in seinem Futter herumpickt. Bei der Ernährung Ihres Hundes dreht sich alles um Ausgewogenheit: Machen Sie es richtig, haben Sie ein glückliches, gesundes Haustier. Das Tierarzt- und Ernährungsteam von tails.com gibt Ihnen ein paar Tipps für den Anfang.

Ihren Hund füttern: die 3 Möglichkeiten

Nass- oder Trockenfutter? Frisch oder gefroren? Es gibt so viele Möglichkeiten, und oft bleibt geheimnisvoll, was eigentlich drin ist. Kein Wunder, dass sich viele von uns Gedanken darüber machen, was unsere Hunde fressen. Viele individuelle Ernährungspläne sind aber kompliziert und zeitaufwendig. Es lohnt sich also, sich vorher gut zu informieren:

1. Fertigfutter

Ob Trocken- oder Nassfutter: Es ist fast unmöglich, genau zu wissen, was in gekauftem Futter steckt, selbst nach gründlichem Studium des Etiketts.

 

2. Selbst gekochtes Futter

Hunde brauchen eine andere Ernährung als wir. Für Ihren Hund zu kochen heißt also nicht einfach, etwas mehr vom Familienessen zu machen. Taschenrechner bereit: Sie müssen die Nährstoffe in jedem Rezept im Blick behalten und einen detaillierten Speiseplan erstellen, der alles abdeckt, was Ihr Hund braucht.

 

3. Rohfütterung

Ein Kühlschrank voller rohem Fleisch bedeutet ein höheres Risiko für Lebensmittelverunreinigungen. Diese Art der Fütterung klingt vielleicht einfach, aber wenn Ihr Hund roh gefüttert wird, kann die Futterzubereitung Ihre Küche und Ihr Leben bestimmen, genau wie beim Selbstkochen.

Wie viel sollten Sie Ihren Hund füttern?

Die richtige Futtermenge ist von Hund zu Hund und von Futter zu Futter verschieden. Online-Kalorienrechner für Hunde geben eine grobe Vorstellung. Folgende Faktoren beeinflussen, wie viel Sie Ihrem Hund geben sollten:

  • Rasse
  • Größe
  • Alter
  • Stoffwechsel
  • Aktivitätsniveau
  • Appetit
  • Wie oft er frisst

Der Nährwert des Futters

Der Stoffwechsel Ihres Hundes verlangsamt sich mit dem Alter. Passen Sie deshalb die Kalorien an, damit sein Gewicht nicht mit der Zeit steigt. Bei tails.com berechnen wir all das für Sie, damit Ihr Hund in jeder Lebensphase voller Energie bleibt, ohne zuzunehmen.

Einen Hund füttern, der abnehmen muss

Einen übergewichtigen Hund zu füttern bedeutet, Kalorien zu reduzieren, ohne dass er hungert. Diätfutter enthält viele langsam verfügbare Kohlenhydrate, die Ihren Hund länger satt halten. Bei tails.com fügen wir außerdem die Aminosäureverbindung L-Carnitin hinzu, die Ihrem Hund hilft, Fett zu verwerten. Leckerlis sind nicht ganz verboten, aber bleiben Sie bei kalorienarmen Varianten.

Einen Hund füttern, der zunehmen muss
Untergewichtige Hunde haben oft wenig Appetit. Für manche Hunde kann es eine gute Lösung sein, den ganzen Tag Futter bereitzustellen. Das ist aber nicht für jeden Hund geeignet, zum Beispiel nicht für Hunde mit:

  • schlechtem Appetit
  • einem tiefen Brustkorb und Neigung zu Blähungen
  • einer Erkrankung wie Diabetes, bei der freie Fütterung schaden kann (fragen Sie Ihren Tierarzt)
  • Verdauungsproblemen

Die Folgen von zu viel Futter

Wir alle lieben es, unsere Hunde zu füttern und zu verwöhnen. Aber wenn Sie ihnen zu viel oder zu viel fettreiches, kalorienreiches Futter geben, setzen Sie sie dem Risiko von Problemen durch Übergewicht aus:

  • Gelenkprobleme, darunter Arthrose
  • Diabetes
  • Herzprobleme und Bluthochdruck
  • Atemprobleme
  • Erhöhtes Risiko für bestimmte Tumore
  • Höheres Risiko, wenn Ihr Hund für eine Operation eine Narkose braucht
  • Geringere Lebensqualität
  • Kürzere Lebenserwartung

Quelle: Tractive Blog

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